Aktuelles

Covid-19: Eine grosse Herausforderung

Die Corona-Pandemie trifft Familien mit einem lebensverkürzt erkrankten Kind ganz unterschiedlich. Auch für unsere Organisation ist die Krise eine Herausforderung, doch zeitgleich erfahren wir auch einen enormen Anstieg an Interessenten für ein Ehrenamt.

Foto: Ilona Habben für tina Magazin

Foto: Ilona Habben für tina Magazin

Für Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern gestaltet sich der Alltag ohnehin schwierig. Nicht nur die Krankheit des Kindes ist belastend, sondern auch die damit verbundene Isolation, die sie damit erfahren. Durch die Pandemie verschärft sich bei einigen der Familien die Situation. weiterlesen

„Ich begleite dich, wohin du willst“

Die Zeitschrift „tina“ hat einen sehr schönen und einfühlsamen Artikel über Tanja Petrowski und den Familienhafen veröffentlicht (Ausgabe vom 28.10.2020). Darin berichtet Tanja über ihren Weg als betroffene Mutter, die bereits einen Sohn verloren hat und ihren Umgang mit dem Thema Tod.
Sie engagiert sich weiterhin für den Familienhafen und arbeitet neben ihrem Beruf als Bestatterin, auch als Trauerbegleiterin.

Unsere Lotsin Lisa, die als Redakteurin arbeitet, hat Tanja während ihres Befähigungskurses hier im Familienhafen kennengelernt und war sehr angetan von ihrer Geschichte.

Daraufhin entstand dieses tolle dreiseitige Interview.

Wir sagen von Herzen DANKE!

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Ambulanter Kinderhospizdienst – Was ist das eigentlich?

Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche (11.10 – 18.10.2020) erklären wir auf der auf der Internetseite von „Emmora“ (eine Plattform, die über Themen rund um das Lebensende informiert), was genau ein ambulanter Kinderhospizdienst ist und wie wir als Familienhafen Unterstützung anbieten können:

In Deutschland sind rund 50.000 Kinder und Jugendliche von einer unheilbaren Krankheit betroffen. Solch ein Schicksal stellt für die betroffenen Familien eine enorme Belastung dar. Neben partnerschaftlichen Konflikten leiden auch die gesunden Geschwisterkinder an der schwierigen Lebenssituation und rücken in die zweite Reihe.

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Sprechen Sie Arabisch, Farsi, Türkisch oder Hindu?

Bei unseren Beratungsgesprächen mit betroffenen Familien, die noch nicht lange in Deutschland leben, ergeben sich manchmal leider Verständigungsprobleme aufgrund der Sprachbarriere.

Übersetzungshilfen gesucht!

Wir würden uns daher über ehrenamtliche Helfer freuen, die uns bei wichtigen Gesprächen mit ausländischen Familien unterstützen möchten.

Zunächst sind wir auf der Suche nach netten Menschen, die Arabisch, Farsi, Türkisch oder Hindu sprechen.

Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Kontakt: 040 / 79 69 58 20

e-mail: post@familienhafen.de

 

Kleiner Louis ganz hoch hinaus

Unsere Lotsin Andrea betreut seit 2019 den 4-jährigen Louis – und das mit viel Liebe und manchmal auch recht abenteuerlich.
Louis hat Neurofibromatose, ihm geht es aber soweit gut. So gut, dass der kleine Zwerg zusammen mit Andrea einen ganz hohen Turm aus Bauklötzen gebaut hat. Da er mit dem Hochbau kein Ende fand, stieg er dafür sogar auf einen Tisch und eine Kiste. Mit dem Ergebnis kann der kleine Mann so richtig stolz auf sich sein!

 


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